KI & Marketing

26. Oktober 2026

ca. 11 Min. Lesezeit

ChatGPT Work im Büro: Was der Agent für längere Aufgaben erledigt, was geplante Aufgaben kosten und welche Freigaben du einstellst

ChatGPT Work erledigt längere Aufgaben mit verbundenen Apps und läuft per geplanter Aufgabe auch ohne dich. Was sich im Marketing-Büro lohnt, wie das Kontingent abgerechnet wird und welche Freigaben du vorher einstellst.

Sebastian Ziermann

18 Jahre Online-Marketing · Beratung & Umsetzung

Eine Frau in einem hellen Hamburger Büro prüft am Laptop einen fertigen Bericht, daneben ein Wochenplan mit farbigen Kärtchen – Routineaufgaben an einen KI-Agenten abgeben

In diesem Artikel

Schon eine Aufgabe im Kopf?

Das Wichtigste vorweg

ChatGPT Work ist der Agent-Modus in ChatGPT: Er arbeitet längere Aufgaben in mehreren Schritten ab, nutzt verbundene Apps und liefert fertige Dokumente, Tabellen oder Präsentationen. Mit geplanten Aufgaben läuft er auch ohne dich, etwa jeden Montag für einen Wochenbericht; Plus erlaubt 5 aktive Aufgaben, Business 10 [1][3]. Abgerechnet wird nicht pro Nachricht, sondern aus einem Kontingent mit 5-Stunden- und Wochenfenster. Bevor du ihn auf Postfach und Slack loslässt, legst du fest, was er lesen darf und welche Aktionen du freigeben musst [2][4].

01 / Einordnung

Was ChatGPT Work ist und was es vom normalen Chat unterscheidet.

OpenAI hat ChatGPT Work am 9. Juli 2026 vorgestellt. Seitdem gibt es in ChatGPT zwei Modi: Chat für schnelle Fragen und Gespräche, Work für längere, mehrstufige Aufgaben mit einem fertigen Ergebnis am Ende [1][2]. Codex bleibt als dritte Ansicht für Softwareentwicklung bestehen [2]. Work zerlegt eine Aufgabe in kleinere Schritte, holt sich Informationen aus verbundenen Apps und Dateien und kann laut OpenAI über Stunden an einem Projekt bleiben [1]. Du verfolgst den Fortschritt, beantwortest Rückfragen, änderst die Richtung und gibst wichtige Aktionen frei [1][2].

Ein neues Produkt ist Work also nicht mehr. Aktuell ist es trotzdem: Uber hat am 22. Oktober angekündigt, ChatGPT Work für mehr als 30.000 Beschäftigte freizuschalten, nach einem Pilotprojekt mit 1.000 Personen [5][6]. Im Hilfe-Center steht inzwischen auch, dass GPT-6.1 Sol für Work und Codex schrittweise an die zahlenden Tarife verteilt wird [2]. Für kleine Betriebe ist die spannendere Frage aber nicht, was ein Konzern damit macht, sondern welche wiederkehrende Büroarbeit sich sinnvoll abgeben lässt.

Wo Work läuft

  • Web und Smartphone: Work läuft in der Cloud bei OpenAI. Auf Dateien auf deinem Rechner hat es von dort keinen direkten Zugriff [2]. Freigeschaltet ist es für die zahlenden Tarife außer Go, also Plus, Pro, Business, Enterprise und Edu [7].
  • Desktop-App für Mac und Windows: Hier kann Work mit deiner Erlaubnis lokale Dateien und Programme nutzen und hat einen eingebauten Browser [1][2]. Laut Ankündigung gibt es Chat, Work und Codex in der Desktop-App in jedem Tarif, auch in Free [1]. Die Hilfe formuliert vorsichtiger: verfügbar, wenn dein Plan und dein Workspace es einschließen [2].
  • Zwischen den Geräten: Cloud-Aufgaben synchronisieren sich zwischen Web, Smartphone und Desktop. Lokale Aufgaben bleiben auf deinem Rechner, Nachrichten und Aufgabenkontext können aber trotzdem in der Cloud gespeichert werden [2].

In der deutschen Hilfe heißt der Modus teils maschinell übersetzt „Arbeit“, in der App steht meist „Work“ [8]. Ich bleibe hier bei Work.

02 / Praxis

Drei Aufgaben, mit denen du im Marketing-Büro anfängst.

OpenAI rät, Work zuerst eine Aufgabe zu geben, die du selbst gut kennst, zum Beispiel ein Kampagnen-Briefing aus vorhandenem Material [1]. Das ist auch mein Rat: Nur wenn du das Ergebnis beurteilen kannst, merkst du, wo der Agent danebenliegt (Einschätzung). Drei Beispiele, die in kleinen Teams oft Zeit fressen:

  1. Monatsbericht: Work sammelt Zahlen aus einer Tabelle oder einem Export, ordnet sie in deine Berichtsvorlage ein und erstellt daraus Folien oder ein Dokument. OpenAI nennt als Beispiel aus dem eigenen Haus den Monatsabschluss in der Finanzabteilung, der von Tagen auf Stunden geschrumpft sei [1]. Für Marketing heißt das: Kennzahlen aus Data Studio (früher Looker Studio) oder Shopify als CSV hochladen, Vorlage dazu, Ergebnis prüfen.
  2. Kampagnen-Briefing: Aus Kundenfeedback, alten Kampagnen und Produktinfos entsteht ein Briefing, daraus Entwürfe für Anzeigen und Newsletter, die Work für verschiedene Märkte anpasst und dabei den Kontext mitnimmt [1]. Die Entwürfe bleiben Entwürfe; Ton und Fakten prüfst du selbst.
  3. Wettbewerbs-Monitoring: Jeden Morgen bestimmte Websites prüfen, zusammenfassen, was sich geändert hat, und einen kurzen Bericht schicken. Genau dieses Beispiel nennt OpenAI für geplante Aufgaben [1]. Sinnvoll sind etwa die Preisseiten von drei Mitbewerbern oder deren Black-Friday-Aktionen (Einschätzung).

Ein guter Auftrag beschreibt das Ergebnis, nicht die Klicks dorthin. Die Hilfe empfiehlt, Dateien, Vorgaben und Prüfkriterien gleich mitzugeben [2]. Ein Beispiel: „Erstelle aus der angehängten CSV einen Monatsbericht nach meiner Vorlage. Vergleiche mit dem Vormonat, markiere Abweichungen über 20 Prozent und schreibe drei Sätze Fazit. Nichts versenden.“ Mehrere verwandte Aufgaben bündelst du in einem Projekt; dort liegen Chats, Dateien und Anweisungen zusammen [2].

Work verbindet sich über Plugins mit Diensten wie Google Drive, Gmail, Kalender, Slack, Microsoft Teams, SharePoint oder einem CRM [1]. Willst du gezielt eine App ansprechen, tippst du „@“ und den App-Namen in den Auftrag [1]. Wer schon mit eigenen GPTs arbeitet, sollte wissen: OpenAI plant, eigene GPTs abzulösen und auf Plugins umzustellen [7]. Wie die dauerhaft laufenden Agenten in Pro aussehen, habe ich in OpenAI Dots für kleine Marketing-Teams beschrieben.

03 / Geplante Aufgaben

Wie geplante Aufgaben funktionieren und wo ihre Grenzen liegen.

Geplante Aufgaben machen aus einem einmaligen Auftrag eine Routine. Sie laufen einmal, nach Zeitplan oder als Überwachung, die sich nur meldet, wenn sich etwas Relevantes ändert [3]. Du verwaltest sie im Bereich „Geplant“ und stellst unter Einstellungen › Benachrichtigungen ein, ob Ergebnisse per Push, E-Mail oder beidem kommen [3][8].

  • Anzahl: aktiv sein dürfen 3 Aufgaben in Free und Go, 5 in Plus, 10 in Business und 15 in Pro [3].
  • Takt: In Free höchstens einmal täglich und in groben Zeitfenstern wie „morgens“. Bezahlte Tarife erlauben stündliche Läufe und genaue Uhrzeiten [3].
  • Auslöser statt Uhrzeit: Seit August 2026 kann eine Aufgabe in Work auch auf ein Ereignis reagieren, etwa eine neue Gmail-Nachricht, eine Nachricht in einem Slack-Kanal oder Aktivität in einem GitHub-Pull-Request [3][7]. Das geht ab Plus, nicht in Free oder Go, und höchstens 30-mal pro Stunde und 720-mal pro Tag über alle solchen Aufgaben [3].
  • Teilen: Aufgaben lassen sich per Link teilen; die empfangende Person legt eine eigene Kopie mit ihren eigenen App-Zugängen an [3]. In Business können Teams Aufgaben auch gemeinsam pflegen, etwa einen wöchentlichen Projektstand in einem Slack-Kanal [7].

Die Grenzen sind praktischer Natur. Braucht eine Aktion deine Freigabe, pausiert die Aufgabe, bis du sie prüfst [3]. Wer die Benachrichtigungen ignoriert, wundert sich also über einen ausgefallenen Bericht. Löschst du den Chat zu einer Aufgabe, wird sie pausiert. In gesperrten Chats laufen keine geplanten Aufgaben, und inaktive Aufgaben können automatisch pausieren [3]. Ich würde deshalb jede Routine in den ersten Wochen wöchentlich kontrollieren (Einschätzung).

Ein Punkt für den Datenschutz: Ein geteilter Link aus einem privaten Konto ist für jeden lesbar, der ihn hat, inklusive der vollständigen Anweisungen [3]. Kundendaten, Passwörter oder Kontonummern gehören deshalb nicht in Titel oder Anweisungen einer Aufgabe. Links aus einem Business-Workspace öffnen nur Mitglieder dieses Workspace [3].

04 / Kosten

Was Work kostet: Kontingent statt Nachrichtenzähler.

Work hat keinen eigenen Preis, es steckt in den Tarifen. Was Plus, Pro und Business kosten, habe ich in ChatGPT Plus, Pro oder Business? aufgeschlüsselt; am 18. Oktober waren es 23 € für Plus und 21 € bzw. 26 € je Person für Business Standard [9]. Anders als im Chat zählt Work aber nicht in Nachrichten. Work und Codex teilen sich ein gemeinsames Kontingent, und wie weit es reicht, hängt von Modell, Aufgabe und Einstellungen ab [4]. Komplexe Aufgaben verbrauchen mehr [1].

Je nach Tarif gelten zwei Grenzen gleichzeitig: ein 5-Stunden-Fenster und ein Wochenlimit. Du brauchst in beiden noch Kontingent, um weiterzuarbeiten [4]. OpenAI nennt für Plus und Business Standard grobe Spannen für lokale Nachrichten in einem 5-Stunden-Fenster, ausdrücklich ohne Garantie [4]:

  • GPT-6 Astra: 5 bis 45 Nachrichten. Das stärkste Modell ist in Plus und Business Standard nur begrenzt enthalten [2][4].
  • GPT-6.1 Sol: 15 bis 160 Nachrichten.
  • GPT-6 Luna: 350 bis 3.000 Nachrichten, für einfache, wiederholte Aufgaben wie Daten herausziehen oder sortieren.

Cloud-Aufgaben können mehr verbrauchen als lokale [4]. Deinen Stand siehst du unter Einstellungen › Nutzung (englisch „Settings › Usage“), im Web auch in der Seitenleiste [4][7]. Ist das Kontingent leer, wartest du auf den Reset oder zahlst mit Credits weiter; ein Modellwechsel bringt im gemeinsamen Kontingent nichts zurück [4]. Für einzelne Vielnutzer im Team gibt es in Business Premium-Plätze mit fünfmal mehr Nutzung und ohne 5-Stunden-Limit; auf der deutschen Preisseite stehen dafür 105 € je Person und Monat bei Jahreszahlung oder 130 € bei monatlicher Zahlung [7][9].

Für die Planung heißt das: Eine stündliche Überwachung mit dem stärksten Modell ist teuer, eine wöchentliche Zusammenfassung mit einem kleinen Modell kaum spürbar. Ich würde Routinen mit einer niedrigen Reasoning-Stufe starten und erst hochgehen, wenn das Ergebnis nicht reicht. Laut OpenAI liefert eine höhere Stufe nicht automatisch ein besseres Ergebnis, und fehlende Dateien oder Zugänge ersetzt sie nicht [4].

05 / Freigaben

Welche Freigaben du einstellst, bevor Work an Postfach und Slack darf.

Ein Agent, der Mails liest und Nachrichten schreibt, braucht klare Grenzen. OpenAI beschreibt das Prinzip so: Du entscheidest, worauf Work zugreifen darf, wann es sich meldet und wann es vor einer Aktion deine Zustimmung braucht [1]. Verbundene Apps können Informationen lesen oder Aktionen ausführen, je nachdem, welche Rechte du erteilt hast. Aktionen, die eine Nachricht verschicken oder Daten in einer anderen App ändern, können eine Freigabe verlangen [3]. Im Web und in der App bestätigst du über die Schaltflächen auf dem Bildschirm; eine mündliche Freigabe per Sprachmodus gibt es nicht [2].

Im eigenen Konto

  • Unter Einstellungen › Apps nur verbinden, was die Aufgabe wirklich braucht, und die Liste regelmäßig aufräumen [3].
  • In der Desktop-App nur den Ordner freigeben, den die Aufgabe braucht, nicht den ganzen Rechner [2].
  • Für die ersten Wochen: lesen ja, senden nein. Entwürfe statt Versand, und jede Freigabe einzeln bestätigen (Einschätzung).

Im Business-Workspace

Inhaber und Admins steuern Work unter Workspace-Einstellungen › Berechtigungen und Rollen, getrennt nach Rollen [2][8]:

  • Work Cloud: Mitglieder dürfen Cloud-Aufgaben starten, auch im Web und auf dem Smartphone.
  • Work Local: Arbeit nur lokal in der Desktop-App, ohne Cloud-Aufgaben.
  • Browsernutzung und Netzwerkzugriff: eigene Einstellungen, die zusätzlich gelten.

Chat bleibt in jeder Konfiguration verfügbar [2]. Unter Workspace-Einstellungen › Modelle legen Admins außerdem Startmodell und Reasoning-Stufe für Work fest, was das Kontingent schont [2]. Welche Plugins Mitglieder installieren dürfen, steuern Admins zentral in der Admin-Konsole [7]. Wer die Chats selbst nicht im Training sehen will und geteilte Links aufräumen möchte, findet die Schritte in ChatGPT im Team datenschutzfreundlich einstellen. Und wenn Work im Team Aufgaben übernimmt, gehört das in eure KI-Richtlinie: wer was freigibt und welche Daten hinein dürfen.

Noch ein Hinweis zu Europa: Nicht jede Agent-Funktion startet hier gleichzeitig. Record & Replay, mit dem Codex einen vorgeführten Ablauf als wiederverwendbare Fähigkeit speichert, war zum Start in der EU, Großbritannien und der Schweiz ausgenommen [7]. Prüfe neue Funktionen deshalb in deinem Konto, bevor du einen Ablauf darauf aufbaust.

ChatGPT Work einführen

01

Bekannte Aufgabe
wählen

02

Nur nötige Apps
verbinden

03

Freigaben
prüfen

Lesen ja, senden erst nach deiner Freigabe.

Agentic Marketing

Soll ich die ersten Routinen mit dir aufsetzen?

Ich suche mit dir die zwei, drei Aufgaben heraus, die sich wirklich lohnen, richte Work, Apps und Freigaben ein und baue Monatsbericht oder Wettbewerbs-Monitoring so, dass du dem Ergebnis trauen kannst.

FAQ

Häufige Fragen zu ChatGPT Work.

Läuft Work weiter, wenn mein Rechner aus ist?

Work im Web und auf dem Smartphone läuft in der Cloud bei OpenAI und braucht deinen Rechner nicht [2]. Aufgaben, die lokale Dateien oder Programme nutzen, laufen nur auf deinem Computer und lassen sich auch nicht über einen geteilten Link bei anderen einplanen [3].

Kann ich die neuen Modelle auch im normalen Chat nutzen?

Nein. GPT-6.1 Sol, GPT-6 Sol und GPT-6 Luna gibt es laut Hilfe nur in Work und Codex, nicht in regulären Chats [2].

Was ist der Unterschied zwischen geplanten Aufgaben und Codex-Automationen?

Geplante Aufgaben laufen in ChatGPT und eignen sich für Erinnerungen, wiederkehrende Berichte und Überwachungen. Codex hat eigene Automationen für die Softwareentwicklung [3].

Kann Work auch eine Website bauen?

Ja, über ChatGPT Sites entstehen kleine Web-Apps, Dashboards oder Projektseiten [1]. Was das für eine Firmenwebsite taugt, steht in Website mit KI erstellen.

Quellen

Quellen

  1. OpenAI: „ChatGPT is now a partner for your most ambitious work“, 09.07.2026 – openai.com · abgerufen 26.10.2026.
  2. OpenAI Help Center: „ChatGPT Work and Codex“ – help.openai.com · abgerufen 26.10.2026.
  3. OpenAI Help Center: „Scheduled tasks in ChatGPT“ – help.openai.com · abgerufen 26.10.2026.
  4. OpenAI Help Center: „Managing usage with GPT-6 Astra in Work and Codex“ – help.openai.com · abgerufen 26.10.2026.
  5. Uber: „Uber brings ChatGPT Work to all employees with OpenAI“, 22.10.2026 – uber.com · abgerufen 26.10.2026.
  6. TechCrunch (Lucas Ropek): „Uber puts all 30,000 employees on ChatGPT Work“, 22.10.2026 – techcrunch.com · abgerufen 26.10.2026.
  7. OpenAI Help Center: „ChatGPT Business release notes“ (u. a. Einträge vom 18.06., 09.07., 07.08., 24.08., 25.08., 29.09. und 01.10.2026) – help.openai.com · abgerufen 26.10.2026.
  8. OpenAI Help Center: „ChatGPT Arbeit und Codex“ und „Geplante Aufgaben in ChatGPT“ (maschinell übersetzt) – help.openai.com · abgerufen 26.10.2026.
  9. OpenAI: „ChatGPT Preise“ (deutsche Preisseite, Stand 18.10.2026) – openai.com · abgerufen 18.10.2026.

Alle Quellen am 26. Oktober 2026 abgerufen, sofern nicht anders angegeben. OpenAI ändert Funktionen, Limits und Menünamen häufig; maßgeblich ist der Stand in deinem Konto. Aussagen ohne belastbare Quelle sind im Text als Einschätzung gekennzeichnet; die Ziffern in eckigen Klammern verweisen auf die Nummern dieser Liste.

Sebastian Ziermann

Über den Autor

Sebastian Ziermann

Ich verbinde 18 Jahre Online-Marketing mit technischer Umsetzung und unterstütze Shopify-Shops und KMU bei KI, SEO und Webprojekten.

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