GEO / Generative Engine Optimization

GEO-Optimierung.
Damit dich auch die KI empfiehlt.

Immer mehr Menschen fragen ChatGPT, Perplexity oder Google mit KI-Übersicht, statt zehn Links durchzuklicken. Ich sorge dafür, dass dein Unternehmen in diesen Antworten vorkommt, als Quelle oder als Empfehlung.

Kurz erklärt

SEO bringt dich in die Liste.
GEO in die Antwort.

01

Was ist GEO?

Optimierung für generative KI-Suche.

02

Auch genannt

KI-SEO, SEO für KI, LLMO oder AEO.

03

Grundlage

Saubere Technik und gute Inhalte, wie beim SEO.

Einstieg: KI-Sichtbarkeits-Check

18 Jahre Online-Marketing

SEO GEO zusammen gedacht

Aus Hamburg, bundesweit remote

Was ist GEO?

Google-Ranking gut.
In ChatGPT unsichtbar.

Du fragst ChatGPT nach einem Anbieter wie dir und bekommst drei Wettbewerber genannt. Oder die KI-Übersicht bei Google beantwortet die Frage so vollständig, dass niemand mehr auf deine Seite klickt.

GEO (Generative Engine Optimization) optimiert Inhalte so, dass generative KI-Systeme sie finden, verstehen und in ihren Antworten verwenden. Ähnliche Begriffe sind LLMO, AEO oder einfach KI-SEO. SEO ist dafür nicht tot: KI-Systeme greifen auf dieselben Quellen zu. Sie bevorzugen aber Inhalte, die klar strukturiert, gut belegt und an vielen Stellen im Netz bestätigt sind.

Was ich mache

GEO-Optimierung
in vier Bausteinen.

Klassisches SEO kämpft um einen Platz in der Trefferliste. GEO sorgt dafür, dass deine Marke, deine Fakten und deine Inhalte in der Antwort selbst auftauchen.

01

KI-Sichtbarkeits-Check

Ich prüfe mit typischen Fragen deiner Zielgruppe, ob und wie ChatGPT, Perplexity, Gemini und Googles KI-Übersichten dich erwähnen und wen sie stattdessen nennen.

02

Inhalte KI-lesbar machen

Klare Antworten am Seitenanfang, Fragen als Überschriften, Fakten mit Quellen, Zusammenfassungen und FAQ. So kann eine KI deine Inhalte leichter zitieren.

03

Technische Grundlagen

Strukturierte Daten, saubere Indexierung, Crawler-Zugriff über robots.txt und llms.txt sowie schnelle Seiten.

04

Marke im Netz stärken

KI-Systeme vertrauen Informationen, die mehrfach bestätigt sind: Verzeichnisse, Bewertungsportale, Fachartikel, Erwähnungen. Ich plane, wo sich das lohnt.

So könnte es aussehen

Von „nicht erwähnt“
zur Quelle.

Anwendungsbeispiel · kein Kundenprojekt

Beispiel / Beratungsunternehmen

Zwei Nennungen gegen vierzehn. Das ist der Startpunkt.

Ein Beratungsunternehmen testet 30 typische Kundenfragen in verschiedenen KI-Systemen. Die eigene Marke taucht in zwei Antworten auf, der größte Wettbewerber in vierzehn.

KI-Antworten schwanken. Deshalb messe ich mit vielen Fragen und über längere Zeiträume statt mit Einzeltreffern.

01

Fragen testen

30 typische Kundenfragen gehen in ChatGPT, Perplexity, Gemini und Googles KI-Übersichten.

02

Lücken schließen

Die wichtigsten Fragen bekommen eigene, klar gegliederte Antworten mit Daten und strukturierten Daten.

03

Wiederholen

Nach einigen Wochen wird mit denselben Fragen erneut getestet. So wird sichtbar, was sich bewegt.

Passt das?

Für wen
GEO sich jetzt lohnt.

Passt, wenn …

+

Deine Kund:innen informieren sich vor dem Kauf und vergleichen, etwa bei Beratung, B2B oder erklärungsbedürftigen Produkten.

+

Deine Website hat eine solide SEO-Basis, oder wir schaffen sie gemeinsam.

+

Du hast Expertise, die bisher auf der Website nicht sichtbar ist.

Passt eher nicht, wenn …

Die technische SEO-Basis fehlt noch. Dann starten wir mit SEO, GEO baut darauf auf.

Du erwartest Garantien für Nennungen in ChatGPT. Die kann niemand seriös geben.

So läuft es ab

Erst messen.
Dann optimieren.

01

Fragen sammeln

Wir legen fest, bei welchen Fragen du genannt werden willst.

02

Status prüfen

Ich teste die KI-Sichtbarkeit und analysiere, wen die Systeme stattdessen zitieren.

03

Optimieren

Inhalte, Technik und externe Signale werden nach Priorität angepasst.

04

Wiederholt messen

Regelmäßige Tests zeigen, wie sich deine Sichtbarkeit entwickelt.

Sebastian Ziermann

Sebastian Ziermann / Beratung & Umsetzung

Der Mensch hinter Sezi

SEO seit Jahren.
GEO seit dem ersten Tag.

Ich arbeite täglich mit Sprachmodellen und sehe, wie sie Quellen auswählen. In laufenden Kundenprojekten kombiniere ich SEO und GEO bereits heute.

Mein Ansatz ist nüchtern: keine Geheimrezepte, sondern gute Inhalte, saubere Technik und ehrliche Messung.

Gut zu wissen

Fragen zur
GEO-Optimierung?

Was bedeutet GEO-Optimierung?

GEO steht für Generative Engine Optimization. Gemeint ist die Optimierung von Inhalten, damit KI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity oder Googles KI-Übersichten sie verstehen und in ihren Antworten nennen.

Ersetzt GEO die klassische SEO?

Nein. KI-Systeme stützen sich auf Inhalte, die auch in der klassischen Suche gut funktionieren. GEO ergänzt SEO um Struktur, Belege und Markensignale.

Was ist der Unterschied zwischen GEO, LLMO und KI-SEO?

Das sind verschiedene Namen für sehr ähnliche Ansätze. LLMO betont die Sprachmodelle, GEO die generativen Suchsysteme, KI-SEO ist der umgangssprachliche Begriff. Für dich zählt das Ergebnis: in KI-Antworten vorkommen.

Wie misst man den Erfolg von GEO?

Über wiederholte Tests mit festen Fragen, über Verweise aus KI-Tools in Analytics und über die Entwicklung der Markensuchen. Eine einzelne Kennzahl wie das Google-Ranking gibt es dafür noch nicht.

Was ist eine llms.txt?

Eine Textdatei im Stammverzeichnis deiner Website, die Sprachmodellen eine kompakte Übersicht deiner wichtigsten Inhalte gibt. Sie ist ein freiwilliger Vorschlag und kein offizieller Standard. Ich richte sie ein, wenn es zu deiner Website passt, verspreche mir aber keine Wunder davon.

Lohnt sich GEO auch für kleine Unternehmen?

Ja, gerade bei lokalen und beratungsintensiven Leistungen. Wenn jemand fragt „Wer macht in Hamburg …?“, entscheidet die KI-Antwort mit, wer angefragt wird.

Weitere Leistungen

Das passt
zu GEO.

SEO

Die Grundlage für GEO

Technik, Struktur und Inhalte, auf denen KI-Sichtbarkeit aufbaut.

KI-Beratung

KI auch intern nutzen

Wenn KI nicht nur bei der Suche, sondern auch in deinen Abläufen helfen soll.

Agentic Marketing

Content-Abläufe automatisieren

KI-lesbare Inhalte regelmäßig vorbereiten, mit deiner Freigabe.

Der nächste Schritt

Wie sichtbar bist du
in der KI-Suche?

Nenn mir deine Website und drei Fragen, bei denen du genannt werden willst. Ich schaue mir an, was die KI-Systeme heute antworten.